Wenn Goethe auf den Algorithmus trifft: Klassische Literatur und moderne Technologie

Ausgewähltes Thema: Klassische Literatur und moderne Technologie. Wir verbinden große Texte vergangener Jahrhunderte mit den Werkzeugen von heute, um neue Lesewelten zu öffnen, kreative Brücken zu bauen und dich zum Mitmachen, Nachdenken und Abonnieren einzuladen.

Digitale Editionen: Vom Folianten zum fingertippenden Forschen

Randnotizen, Varianten, Kontext – alles nur einen Klick entfernt

Digitale Editionen bündeln Varianten, Kommentare und historische Kontexte, die sonst über viele Bände verstreut wären. Ein Klick führt von einer Strophe in Faust zu einem Brief, einer zeitgenössischen Rezension oder einem Bild der Handschrift. Teile, welche Funktionen dir beim Lesen klassischer Werke am meisten helfen.

TEI als leise Grammatik der Gelehrsamkeit

Die Auszeichnungssprache TEI macht Struktur sichtbar: Personen, Orte, Metrum und Quellenbezüge werden maschinenlesbar und vergleichbar. So entstehen neue Fragestellungen, etwa wie Motive wandern. Hast du Interesse an einem leicht verständlichen TEI-Guide für Einsteigerinnen und Einsteiger?

Vom Lesesaal ins Wohnzimmer: eine kleine Anekdote

Ein verstaubter Band mit handschriftlichen Korrekturen wurde durch eine digitale Edition zum Publikumsliebling. Lesende entdeckten online eine fast vergessene Szene, diskutierten sie im Forum und regten eine Neuübersetzung an. Schreib uns, welche Funde du in Online-Editionen gemacht hast.

KI als Leserin: Muster, Motive und Missverständnisse

Algorithmen vergleichen Wortfrequenzen, Rhythmik und Syntax. Plötzlich ähneln sich Passagen, die nie zusammen gelesen wurden. Eine Studie verband späte Tragödien mit frühen Pamphleten über rhythmische Muster. Welche Autoren würdest du mit KI einmal überraschend nebeneinanderstellen wollen?

KI als Leserin: Muster, Motive und Missverständnisse

KI kann Nuancen übersehen, Ironie verfehlen und historische Kontexte unterschätzen. Deshalb braucht es uns, die Ergebnisse einzuordnen. Wir dokumentieren Methoden, Daten und Grenzen transparent. Möchtest du an einer offenen Lesewerkstatt mit KI-Tools teilnehmen und Erfahrungen teilen?

KI als Leserin: Muster, Motive und Missverständnisse

Eine Seminargruppe analysierte Ovid digital und entdeckte wiederkehrende Metaphern für Verwandlung, die in einer herkömmlichen Lektüre untergingen. Danach diskutierten alle kritisch, wo der Algorithmus zu grob vorging. Abonniere unseren Newsletter für die nächste Live-Demo mit Beispieldaten.

Hören, sehen, eintauchen: Klassiker in immersiven Formaten

Mit 3D-Audio entfalten Hexameter räumliche Tiefe. Ein Gedicht klingt anders, wenn Regen, Straßenlärm und Herzschlag mitschwingen. Ein Produzent erzählte, wie Goethes Nachtgedichte nachts im Park aufgenommen wurden. Welche Passagen willst du als immersive Hörreise erleben?

Lehre neu gedacht: Klassik im digitalen Unterricht

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Augmented Reality im Literaturmuseum

Ein Tablet legt Entstehungsnotizen über Originalseiten, hebt Einstreichungen hervor und spielt Zeitzeugenstimmen ab. So entsteht Nähe, ohne Vitrinen zu öffnen. Hättest du Lust auf eine AR-Tour zu deinem Lieblingsklassiker? Schreib uns deine Ideen und Wünsche.
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Spielerisch lernen: Metrum, Rhetorik, Dramaturgie

Gamifizierte Übungen belohnen das Erkennen von Metren, Tropen und Aktenstrukturen. Statt Prüfungsstress entsteht Neugier. Eine Klasse entwickelte eigene Mini-Quests zu Sonetten. Teile, welche Aufgabenform dich motivieren würde, Klassiker neugierig weiterzulesen.
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Barrierefreiheit als kreativer Motor

Großschrift, Screenreader-kompatible Editionen, farbarme Visualisierungen und klare Navigation öffnen Texte für alle. Oft führt barrierearmes Design zu besserer Didaktik. Kennst du gute Beispiele? Wir sammeln sie und veröffentlichen eine inspirierende Übersicht.

Archive, Lizenzen, Langzeit: die Infrastruktur der Erinnerung

Projekte wie Europeana und nationale Digitalbibliotheken verbinden Handschriften, Drucke und Bilder. Offene Schnittstellen erlauben eigene Recherchen. Erzähl uns, welche Fundstücke du entdeckt hast und welche Archive wir als Nächstes erkunden sollen.

Archive, Lizenzen, Langzeit: die Infrastruktur der Erinnerung

Gut gepflegte Metadaten verraten Entstehungszeit, Gattung, Figuren und Orte. Sie machen Sammlungen durchsuchbar und vergleichbar. Wir zeigen, wie kleine Korrekturen große Wirkung entfalten. Möchtest du an einem Metadaten-Sprint teilnehmen?

Lesekreise mit digitalem Twist

Monatliche Sessions verbinden Close Reading mit kleinen Datenexperimenten. Niemand muss programmieren können, Neugier genügt. Sag uns, welches Werk wir gemeinsam als Nächstes anpacken sollen, und bring deine Lieblingsausgabe mit.

Offene Werkbank: Ideen werden Experimente

Wir testen Prototypen, teilen Datensätze und dokumentieren transparent. Ein spontanes Sonett-Visualisierungsprojekt wuchs zur Mini-Ausstellung. Reiche deine Idee ein, wir helfen beim Feinschliff und stellen sie der Community vor.

Bleib im Gespräch: Newsletter und Feedback

Unser Newsletter liefert monatlich Lesetipps, Tool-How-tos und Interviews. Antworte mit Fragen oder Anregungen, damit wir Themen schärfen können. Abonniere jetzt und hilf, klassische Literatur mit moderner Technologie weiterzudenken.
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